Gemeinsam für Sie da
Hinter Bestattungen Gockel steht ein Team, das eines verbindet: der Wunsch, Menschen in einer schweren Zeit persönlich, zuverlässig und mit viel Einfühlungsvermögen zu begleiten.
Neben den beiden Geschäftsführern Maik und Tobias Gockel gehören drei engagierte Mitarbeiterinnen zu unserem Team. Ergänzt wird unser Team durch eine Auszubildende zur Bestattungsfachkraft, die bereits vollständig in unseren täglichen Arbeitsablauf eingebunden ist.
Persönliche Begleitung durch Maik und Tobias Gockel
Die persönlichen Trauergespräche führen Maik und Tobias Gockel. Dabei nehmen sie sich bewusst Zeit, die Wünsche der Angehörigen kennenzulernen, zuzuhören und mehr über das Leben und die Persönlichkeit des verstorbenen Menschen zu erfahren.
Aus diesen Gesprächen entwickeln sie gemeinsam mit den Angehörigen und mit Ideen, Erfahrung und Tatkraft eine möglichst persönliche und individuelle Form des Abschieds. Denn keine Trauerfeier sollte einfach einer anderen gleichen. Persönliche Erinnerungen, besondere Wünsche und kleine Details können dazu beitragen, eine Trauerfeier zu gestalten, die dem verstorbenen Menschen gerecht wird und den Angehörigen in guter Erinnerung bleibt.
Auch die Beerdigungen und Trauerfeiern werden von Maik und Tobias persönlich begleitet und geführt. Von den ersten Überlegungen bis zum Tag der Beisetzung stehen sie den Familien zur Seite und setzen nach bestem Können alles daran, die gemeinsam besprochenen Vorstellungen würdevoll umzusetzen.
Dabei gilt für uns jederzeit: Wir haben ein offenes Ohr. Auch nach einem Trauergespräch dürfen Fragen entstehen, Wünsche sich verändern oder neue Gedanken hinzukommen. Angehörige sollen wissen, dass sie sich jederzeit an uns wenden können.
Am 1. April 1926 gründete unser Urgroßvater Paul Gockel seine Tischlerei an der Rahmstraße in Voerde-Möllen.
Damals gehörte die Herstellung eines Sarges noch ganz selbstverständlich zum Tischlerhandwerk. Viele Bauernfamilien in den umliegenden Rheindörfern lagerten bereits eigenes Eichenholz für den Tag, an dem es einmal benötigt werden sollte.
Trat ein Todesfall ein, kamen die Angehörigen zu unserem Urgroßvater. Und so soll es damals manches Mal ganz selbstverständlich geheißen haben:
„Paul, maag ma es efkes en Sarg, dat Holt let all hier.“
„Paul, mach mal eben einen Sarg, das Holz liegt schon hier.“
Paul Gockel nahm Maß, verarbeitete das bereitliegende Holz und fertigte den Sarg in seiner eigenen Tischlerei. Was damals als Teil des Tischlerhandwerks begann, legte den Grundstein für eine Familientradition, die bis heute fortgeführt wird.
In den 1950er-Jahren entwickelte sich aus diesen Anfängen schließlich das eigentliche Bestattungsunternehmen.
Über die Jahrzehnte veränderte sich vieles. Die Möglichkeiten der Bestattung wurden vielfältiger, die Ansprüche an einen persönlichen Abschied wuchsen und neue Formen der Trauerkultur kamen hinzu.
Eines ist für uns jedoch geblieben: der persönliche Umgang mit den Menschen.
Durch die stetige Weiterentwicklung unserer Leistungen, einen hohen Anspruch an unseren Service und die Bereitschaft, Bewährtes mit Neuem zu verbinden, entwickelte sich Gockel Bestattungen zu dem Unternehmen, das es heute ist.
Heute führen Maik und Tobias Gockel das Familienunternehmen in vierter Generation weiter.
Dabei bedeutet Tradition für uns nicht, an alten Gewohnheiten festzuhalten. Tradition bedeutet für uns, die Werte unserer Familie weiterzutragen und gleichzeitig offen für neue Ideen und individuelle Formen des Abschieds zu sein.
Denn so unterschiedlich Menschen ihr Leben führen, so unterschiedlich darf auch ihr Abschied sein.
Wir möchten gemeinsam mit den Angehörigen eine Trauerfeier und Verabschiedung gestalten, die persönlich, würdevoll und authentisch ist – mit Raum für Erinnerungen, besondere Wünsche und all die kleinen Dinge, die einen Menschen ausgemacht haben.
Maik und Tobias Gockel
Organisation mit Herz und Verlässlichkeit
Unsere Mitarbeiterinnen sind oftmals die ersten Ansprechpartnerinnen für Angehörige. Sie nehmen Anrufe einfühlsam entgegen, planen und organisieren gemeinsam mit den Familien Trauerfeiern und Beerdigungen und kümmern sich um viele Dinge, die in dieser besonderen Situation erledigt werden müssen.
Dazu gehören unter anderem die notwendigen Formalitäten beim Standesamt und den Krankenkassen, die Beantragung der Dreimonatsrente, die Abstimmung von Blumen und Dekoration, die Organisation einer anschließenden Zusammenkunft in einer Gaststätte sowie die individuelle Gestaltung des gesamten Trauerdrucks.
Doch bei all diesen organisatorischen Aufgaben ist uns eines besonders wichtig: der Mensch.
Deshalb nehmen wir uns Zeit. Zeit für Fragen, für Erinnerungen, für Sorgen – und manchmal auch einfach für ein persönliches Gespräch. Unsere Mitarbeiterinnen haben jederzeit ein offenes Ohr für Hinterbliebene und begleiten sie mit Ruhe und Einfühlungsvermögen durch die Tage des Abschieds.
Ausbildung mitten im Team
Auch unsere Auszubildende ist von Anfang an ein fester Bestandteil unseres Teams. Neben den organisatorischen Aufgaben begleitet sie gemeinsam mit Maik und Tobias Gockel Überführungen und Trauergespräche und ist selbstverständlich auch bei Beerdigungen und Trauerfeiern dabei.
So lernt sie den Beruf nicht nur fachlich von Grund auf kennen, sondern erlebt auch das, was sich in keinem Lehrbuch vollständig vermitteln lässt: Menschen in einer der schwierigsten Situationen ihres Lebens respektvoll, einfühlsam und würdevoll zur Seite zu stehen.
Denn für uns bedeutet Bestattung weit mehr als Organisation.
Es bedeutet, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam einen Abschied zu gestalten, der so individuell ist wie der Mensch, von dem Abschied genommen wird.
Würde bewegt uns – leise neue Wege gehen
Elektromobilität bei Gockel Bestattungen
Tradition zu bewahren bedeutet für uns nicht, stehen zu bleiben. Als Familienunternehmen in vierter Generation möchten wir Bewährtes erhalten und gleichzeitig offen für neue Möglichkeiten sein.
Deshalb setzen wir bei Gockel Bestattungen konsequent auf Elektromobilität. Unser Bestattungsfahrzeug, unser Smart und auch unser Dekorationsfahrzeug sind vollelektrisch unterwegs.
Dabei geht es uns nicht darum, einfach einem Trend zu folgen. Vielmehr passen die Eigenschaften der Elektromobilität sehr gut zu unserer täglichen Arbeit: ruhig, zurückhaltend und nahezu geräuschlos – gerade auf Friedhöfen oder bei der Abholung eines verstorbenen Menschen am Zuhause der Angehörigen empfinden wir dies als besonders angenehm und angemessen.
Das Herzstück unserer Fahrzeugflotte ist unser vollelektrischer Mercedes EQE, der speziell für seine Aufgabe als Bestattungsfahrzeug ausgebaut wurde.
Ganz bewusst haben wir uns für eine Limousine entschieden. Denn die Überführung eines verstorbenen Menschen ist für uns kein gewöhnlicher Transport. Sie ist bereits ein Teil des Abschieds und verdient die entsprechende Würde und Sorgfalt.
Auch bei der Gestaltung des Fahrzeugs wollten wir eigene Wege gehen. Anstelle klassischer Gardinen verfügt unser EQE über eine individuell gestaltete Digitaldruck-Gardinenwand, die bei Dunkelheit beleuchtet werden kann. Der warme Braunton vermittelt Natürlichkeit und Ruhe und bildet bewusst einen Gegenpol zum traditionellen Schwarz.
Auch im Alltag elektrisch unterwegs
Doch Elektromobilität endet bei uns nicht beim Bestattungsfahrzeug.
Unser elektrischer Smart begleitet uns bei vielen täglichen Fahrten. Kompakt, leise und praktisch ist er besonders für kurze Wege und organisatorische Aufgaben rund um unseren Bestattungsbetrieb im Einsatz.
Auch unser Dekorationsfahrzeug fährt vollelektrisch. Mit ihm transportieren wir unter anderem die Ausstattung, Dekorationen und persönlichen Elemente, die wir für die individuelle Gestaltung von Trauerfeiern benötigen.
So erfüllt jedes Fahrzeug eine andere Aufgabe – gemeinsam bilden sie jedoch ein Konzept.
Seit 1926 hat sich bei Gockel vieles verändert. Unsere grundlegenden Werte sind geblieben: Würde, Respekt, Verlässlichkeit und der persönliche Umgang mit den Menschen.
Für uns ist Elektromobilität deshalb kein Gegensatz zu unserer Tradition. Sie zeigt vielmehr, wie wir unser Familienunternehmen weiterentwickeln möchten: Bewährtes erhalten, neue Möglichkeiten nutzen und dabei immer den Menschen im Blick behalten.
Denn Fortschritt muss nicht laut sein.
Manchmal bedeutet Fortschritt, neue Wege ganz leise zu gehen.











