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Wir nehmen uns Zeit für Ihre Vorsorge

Eine Bestattungsvorsorge muss nicht bedeuten, dass bereits jedes Detail feststehen muss. Sie kann ein erster Schritt sein, die eigenen Vorstellungen zu ordnen und wichtige Fragen frühzeitig zu klären.

Maik und Tobias Gockel nehmen sich gerne persönlich Zeit für ein unverbindliches Vorsorgegespräch. Gemeinsam besprechen wir Ihre Wünsche und entwickeln eine Vorsorge, die zu Ihnen und Ihren Vorstellungen passt.

Denn selbst zu bestimmen, wie der eigene Abschied einmal aussehen soll, kann nicht nur einem selbst Sicherheit geben – es ist auch eine Form der Fürsorge für die Menschen, die zurückbleiben.

In unserem Ratgeber sind alle wichtigen Informationen auch nochmals zusammengetragen

Vorsorge

Bestattungsvorsorge – heute entscheiden, später entlasten

Sich mit der eigenen Bestattung zu beschäftigen, fällt nicht immer leicht. Doch eine frühzeitige Vorsorge kann den Menschen, die uns nahestehen, eines Tages viele Entscheidungen abnehmen.

Im Trauerfall müssen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Dinge bedacht und organisiert werden: Welche Bestattungsart ist gewünscht? Gibt es bereits eine Grabstätte? Wie soll die Trauerfeier gestaltet werden? Welche Unterlagen werden benötigt und welche Versicherungen, Rentenstellen und Behörden müssen informiert werden? Unser Ratgeber zeigt, wie umfangreich die organisatorischen Aufgaben nach einem Todesfall sein können.

Die eigenen Wünsche festhalten

Im Rahmen einer Bestattungsvorsorge können persönliche Vorstellungen für den eigenen Abschied frühzeitig besprochen und festgehalten werden.

So kann beispielsweise festgelegt werden, ob eine Erd- oder Feuerbestattung, eine anonyme Beisetzung, eine See- oder Baumbestattung oder eine andere Bestattungsform gewünscht wird. Der Ratgeber gibt bereits einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten der Bestattung.

Darüber hinaus können Wünsche zur späteren Trauerfeier festgehalten werden: Welche Musik soll gespielt werden? Gibt es bestimmte Blumen oder eine besondere Dekoration? Soll eine kirchliche oder weltliche Trauerfeier stattfinden? Gibt es persönliche Gedanken, Erinnerungen oder Dinge, die beim Abschied eine besondere Rolle spielen sollen?

Je mehr davon zu Lebzeiten festgelegt ist, desto weniger müssen Angehörige später in einer emotional schwierigen Situation entscheiden.

Wichtige Unterlagen an einem Ort

Auch die persönlichen Dokumente können im Rahmen der Vorsorge geordnet und für Angehörige auffindbar hinterlegt werden. Im Trauerfall werden unter anderem Personalausweis, Personenstandsurkunden, Rentenunterlagen, Versicherungspolicen und gegebenenfalls Unterlagen zu einer vorhandenen Grabstätte benötigt.

Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, eine Übersicht über Versicherungen, Banken, Verträge und weitere wichtige Ansprechpartner zu hinterlegen. Wie hilfreich eine solche Übersicht sein kann, zeigt auch unser Ratgeber mit seiner Aufstellung der nach einem Todesfall zu kontaktierenden Stellen.

Vorsorge bedeutet auch, miteinander zu sprechen

Bestattungsvorsorge bedeutet für uns nicht einfach, Formulare auszufüllen. Es geht vielmehr darum, sich in Ruhe Gedanken darüber zu machen, was einem selbst für den eigenen Abschied wichtig ist.

In einem persönlichen Gespräch können wir gemeinsam Ihre Vorstellungen besprechen, Möglichkeiten aufzeigen und Ihre Wünsche festhalten. Dabei darf es um ganz praktische Fragen gehen – aber ebenso um die kleinen, persönlichen Dinge, die einen Abschied individuell machen.

Eine gute Vorsorge nimmt den Angehörigen nicht die Trauer – aber sie kann ihnen in dieser schweren Zeit Unsicherheit und viele Entscheidungen abnehmen.